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O.k. was soll das? Auch wenn ich mich selber als Amateurfotograf sehe, fühl mich oft selbst noch als Anfänger. Aber vielleicht oder gerade deswegen möchte ich Euch gerne ein paar Tipps und Regeln mit auf dem Weg geben, da ich noch vor einigen Jahren an der gleichen Stelle gestanden hatte. Ich will Euch daher gar nicht weiter auf die Folter spannen, hier sind meine Fotografie-Tipps für Anfänger:

    1. Nicht die Kamera macht das Foto
    2. Der Preis
    3. Die Bildqualität
    4. Auf was beim Kauf achten
    5. Welche Kamera ist für mich die Richtige
    6. Kleine Kameras für die Jackentasche
    7. Kameras mit Wechselobjektiven
    8. Welche Objektive gibt es und was ist zu empfehlen
    9. Kameras mit fest verbauten Objektiven
    10. Fotografisches Handwerk
    11. Elektronische Bildbearbeitung
    12. Die Marke der Kamera
    13. Zum Schluss der wichtigste Tipp

Nicht die Kamera macht das Foto

...sondern der Fotograf hinter der Kamera. Lasst Euch also nicht verrückt machen welche Kamera, welches Objektiv und und und... Fotografieren ist ein Handwerk. Wer also weniger Talent mitbringt, der muss das Handwerk erst erlernen. Daher auch die folgende Fotografenweisheit: ein guter Fotograf macht auch mit einer schlechten Kamera gute Fotos - ein schlechter Fotograf wird auch mit einer guten Kamera weiterhin ein schlechte Fotos machen.

 

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Der Preis

...ist ganz klar am Anfang ein großer und ausschlaggebender Punkt! Wenn gleich es ein Fehler ist nur auf den Preis zu schauen, ist fast jeder am Anfang nur damit beschäftigt die Modelle und die Extras zu vergleichen. Was wo günstiger ist oder man mehr bekommt, auch wenn man es nie benötigt. Ein guter Tipp wäre hier, überlegt Dir gut was Du alles machen willst. Gerade wenn es in Richtung Kamera mit Wechselobjektiven geht. Und hier insbesondere die vielen Systemkameras, die aktuell auf den Markt strömen. Hier ist es sehr oft so, dass es (noch) nicht die Auswahl an Objektiven wie für Spiegelreflexkameras gibt. Man ist also preislich der weniger verfügbaren Auswahl ausgeliefert. Und hier kann sich der Preisvergleich über das komplette Sortiment lohnen. Also vorab neben der Kamera auch die verfügbaren Objektive preislich vergleichen! Nicht dass später das vermeintliche Schnäppchen durch das Folgezubehör zum Geldfresser wird.
Dies bedeutet für Dich: willst Du Architektur oder Landschaftsfotos machen, kann ein Weitwinkelobjektiv interessant sein. Willst Du Sportfotos machen und stehst dabei am Spielfeldrand, wird ein lichtstarkes Teleobjektiv nötig sein. Willst Du Portraitfotos machen, wird nur eine Festbrennweite in Frage kommen. Du willst in die Welt der Details von Pflanzen und Insekten eintauchen, muss ein Makroobjektiv her. Du bist unterwegs und weist noch nicht was Du fotografieren willst, dann brauchst Du ein Standardzoomobjektiv das vom Weitwinkel bis in den Telebreich alles abdeckt. Jetzt kannst Du Deine Objektivliste zusammenstellen und inkl. Kamera deinen optimalen Preisvergleich starten.

 

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Die Bildqualität

Objektiv...ist weniger vom Kameragehäuse abhängig als vielmehr vom Objektiv. Leider wird dies in der Kamerawerbung gerne anders dargestellt. Hier wird mit unmengen an Megapixel geworben, die aber für ein gutes Bild zweitrangig sind. Viel wichtiger ist ein gutes Objektiv. Warum? Durch das Objektiv fällt als erstes das Licht und danach auf den Kamerasensor. Ist also das Objektiv von minderer Qualität, ist es z.B. unscharf, verzerrt es das Bild oder die Farben, dann kann auch der beste Sensor nichts mehr retten. Ein gutes Objektiv ist aber ähnlich teuer oder sogar teurer als das Kameragehäuse alleine. Der Sensor dagegen ist auch bei den meisten einfacheren Kameras mittlerweile schon recht gut. Um mit dem Preis interessant zu bleiben, wird in erster Linie der Kamerabody mit unmengen an Megapixel und Extras beworben. Als Objektiv wird dabei eine sehr preiswerte Linse dazu gegeben, welche nicht der Kamera gerecht wird. Der ahnungslose Kunde fällt auf diesen Trick gerne herein. Erst später wenn er die nötige Erfahrung gesammelt und einen Vergleich mit anderen Objektiven gesehen hat wird dies bemerkt, worauf sich der Kunde dann ein gutes Objektiv nachkauft. Die Kamerahersteller verkaufen dadurch zweimal und wir sind wieder um eine Erkenntnis reicher, wer billig kauft kauft zwei mal :-(

 

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Auf was achten beim Kauf

...dies ist wirklich schwer zu sagen. Was für den einen übertrieben sein kann ist für einen anderen die Basis. Was ich aber auf jeden Fall empfehlen kann ist die Isostärke und die Rauscharmheit bei hoher Isozahl. Mal sollte daher nicht nur hohe Isowerte einstellen können (800, 1600 oder 3200) und darf dabei nur ein minimales Rauschen haben. Die Isostärke hilft uns in dunkler Umgebung noch zu fotografieren. Man könnte nun sagen, was solls, es gibt doch auch einen Blitz. Aber glaubt mir, nichts ist schöner als mit dem normalen Umgebungslicht zu arbeiten. Und ein Blitz, besonders der Eingebaute, kann nicht mit dem natürlichen Licht mithalten.

 

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Welche Kamera ist für mich die Richtige?

KameraOb nun ein Handy, eine Kompaktkamera, eine Kamera mit Wechselobjektiven oder eine dicke Spiegelreflex (DSLR). Man kann viel suchen und sich schlau machen, unterm Strich lass nicht zuviel Zeit vergehen und fang an Fotos zu machen. Lass Dir von anderen nicht ihre Meinung aufsetzen, den es gibt nur Deinen Weg! Das hilft Dir jetzt auch nicht weiter :o) Du wärst aber auch nicht der erste Hobbyfotograf, der nur eine Kamera hat oder keinen Fehlkauf getan hätte. Als grobe Linie kannst Du für Dich schon mal entscheiden, ob Du bereit bist schweres Equipment zu schleppen oder eine kleine Kamera lieber ist, die man auch in der Jackentasche mitnehmen kann. Damit hast Du die Sache schon mal gut eingegrenzt.

 

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Kleine Kameras für die Jackentasche

...dazu gibt es eine wirklich große Auswahl. So richtig schlechte Kameras gibt es nicht mehr, es muss einen aber klar sein, dass auch hier die Qualität seinen Preis hat und eine Kamera für 100 Euro nicht die Leistung bringt wie eine Kleinkamera für 1.000 Euro. Sicher ist aber, auch wenn Dich später der Weg zu einer DSLR oder einer der neuen spiegellosen Kameras mit umfangreichen Objektivpark führt, eine kleine platzsparende Kamera wirst Du immer verwenden können. Spätestens am Sonntagsausflug wenn Du keine Lust auf das Geschleppe einer großen Fotoausrüstung hast.

 

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Kameras mit Wechselobjektiven

Die Industrie hat den Trend erkannt und hat immer mehr Kleinkameras mit Wechselobjektiven herausgebracht. Es muss also keine dicke DSLR sein, wenn Du Dir Wechselobjektive leisten willst. Du musst Dir aber im klaren sein, dass man nicht wahllos Objektive aufpflanzen kann. Die Kamerahersteller versuchen über das Wechselbajonett die Sache für Ihre eigene Produkte einzugrenzen. Hast Du also eine wenig verbreitete Kamera, dann gibt es oft nur eine kleine Auswahl. Verbreitete Kamerasysteme haben dagegen eine große Auswahl oder es sind auch günstigere Zweitanbieter am Markt vertreten.
Eine Kamera bei der man das Objektiv wechseln kann, macht aber nur Sinn, wenn man auch mehrere Objektive will. Wer glaubt, dass man unbedingt eine Kamera mit Wechselobjektiven oder sogar eine DSLR kaufen muss, um auch eine gute Kamera zu haben, der liegt falsch!

 

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Welche Objektive gibt es und was ist zu empfehlen

teleobjektivMakroobjektivFestbrennweiteFischaugeFestbrennweiten: sind Objektive die nur eine Brennweite haben und im Ruf stehen, eine ausgezeichnete Qualität gegenüber Zoomobjektiven zu haben. Warum? Die Konstrukteure können sich auf eine Brennweite konzentrieren und müssen nicht eine ganze Zoombandbreite beachten. Daher hat man oft für das gleiche Geld eine bessere Bildqualität als bei einem Zoomobjektiv. Das Fotografieren mit einer Festbrennweite hat seinen eigenen Reiz, da man sich viel bewegen muss mit seiner Kamera um einen geeigneten Bildausschnitt zu erhalten. Mit einer solchen Linse lernt man das Fotografieren!

Zoomobjektive: sind somit genau das Gegenteil, man hat immer eine Bandbreite an Brennweiten die man meist stufenlos verstellen kann. Gute Objektive haben einen hohen Preis. Die Objektivbauer müssen über den gesamten Brennweitenbereich ein gutes Ergebnis liefern können. Zum Schluss, man wird im Vergleich zur Festbrennweite kein schlechter Fotograf. Allerdings wird man bequemer und erarbeitet sich weniger ein gutes Bild. Zu sehen ist dies oft wenn Fotografen nur noch auf ihren Monitor sehen, kaum noch einen Schritt machen und nur noch mit dem Zoom arbeiten. Dabei wird der Blickwinkel komplett vernachlässigt und tolle Bildausschnitte übersehen.

Blende: Objektive gibt es in unterschiedlichen Blendenzahlen. Je niedriger die Blendenzahl, um so mehr kann die Blende geöffnet werden und desto lichtstärker ist das Objektiv. Und um so höher die Blendenzahl, um so geschlossener ist die Blende, desto lichtschwächer ist das Objektiv. Mit lichtstarken Objektiven kann man also auch unter dunklen Lichtverhältnissen noch Bilder machen. Weiter ist die Schärfentiefe sehr klein, was den beliebten Bokeheffekt ergibt. Wenn also das Objekt scharf ist und der Vorder- und Hintergrund unscharf wird. Weiter ist wichtig aus wie vielen Blendenlamellen die Blende besteht. Die Blendenlamellen sind im Kreis angeordnet und schließen bzw. öffnen kreisförmig nach innen oder außen und steuern so den Lichteinfall. Hat ein Objektiv nur fünf Lamellen, werden die kreisförmig angeordneten Blendenlamellen recht eckig und zeichnet sich unschön im Bokeh ab. Es sollten daher unbedingt mehr als fünf Lamellen verbaut sein. Von der Blendenzahl gilt die kleinste Blende vier als normal. Eine höhere Blendenzahl hat zur Folge, dass man bei schlechten Lichtverhältnissen Probleme bekommt. Blende 2,8 ist schon sehr gut, dass Objektiv ist bei dieser Blende sehr lichtstark und der Bokeheffekt ist schon sehr ausgeprägt. Alles was darunter ist, erhöht die Lichtstärke, wodurch man bei schlechten Lichtverhältnissen gute Chance hat Bilder zu machen. Der Schärfebereich wird dabei aber schon sehr klein, dass man meist nur wenige Millimeter zwischen scharf und unscharf hat. Es muss daher sehr genau fokussiert werden.

Bildstabilisator: Je nach Kamera und Objektiv kann dieser vorhanden sein oder nicht. Mancher Kamerahersteller verbaut den Stabilisator direkt in der Kamera, was den Vorteil hat, dass dieser unabhängig vom Objektiv immer vorhanden ist. Andere Hersteller wie z.B. Canon verbauen den Stabilisator im Objektiv. Man muss daher den Stabilisator immer teuer mitkaufen, wenn es das Objektiv überhaupt mit Stabilisator gibt. Der Vorteil ist dabei, dass der Stabilisator so optimal auf das Objektiv abgestimmt ist. Der Nachteil ist ganz klar, der Preis, da man beim Objektiv den Stabilisator mit bezahlen muss.

Gute Objektive: zeichnen sich dadurch aus, dass Sie bis zum Rand nicht verzerren. Weiter sollte das Bild auch am Rand nicht dunkel werden (Vignettierung). Die Schärfe ist meist in der Mitte sehr gut und fällt zum Rand hin ab, sehr gute Objektive sind bis zum Bildrand so scharf wie in der Bildmitte. Je niedriger die Blendenzahl ist, um so mehr nimmt die Schärfeleistung ab. Sehr gute Objektive haben bereits ab kleinster Blendenzahl eine gute Schärfe. Sonst gibt es noch Bildfehler wie Farbverzeichnungen oder sogenannte Lensflairs, wenn sich die Sonne in der Linse abzeichnet. Um so weniger anfällig ein Objektiv für Bildfehler ist, um so besser ist das Objektiv. Um so fehlerfreier und leistungsfähiger ein Objektiv ist, um so teurer wird es. Jede kleine Qualitätssteigerung muss dabei extrem teuer erkauft werden.

Weit- oder Ultraweitwinkelobjektiv: gibt es in den Brennweiten als Festbrennweite oder Zoom bei APS-C-Sensor mit 10-20, 10-22 bei Vollformat 16-35, 17-40; mit diesen Objektiven bekommt man sehr viel auf das Bild. Man muss aber auch die Kamera sehr gerade ausrichten, sonst fängt das Bild sehr schnell an zu kippen (besonders bei der Architekturfotografie).

Standardzoomobjektiv: in den Brennweiten bei APS-C-Sensor 17-55, 17-85 bei Vollformat 24-70, 24-105; sind sogenannte "Immerdraufobjektive" da diese die meiste Zeit drauf sind. Sie decken den größten Bereich ab von Weitwinkel bis in den Telebereich.

Teleobjektive: gibt es als Festbrennweite oder als Zoom und in allen möglichen Staffelungen. Es beginnt meist ab 70mm und geht hoch bis 200, 250, 300, 400, 600 und spätestens hier wird es richtig teuer. Es gibt auch Objektive die fangen im Weitwinkelbereich an und gehen hoch bis auf 300mm. Es sollte aber jedem klar sein, dass diese Objektive nicht die Qualität haben können wie Objektive mit begrenzten Brennweiten. Aber auch diese finden ihre Käufer und können auf Ausflügen ihren Reiz haben, wenn man nur ein Objektiv drauf hat um alles abzudecken. Gerne wird dabei die weniger gute Qualität in kauf genommen.

Makroobjektive: haben eine extrem gute Schärfenabbildung. Sie verwendet man um kleine Dinge wie z.B. Insekten und Pflanzen groß und sehr detailreich zu fotografieren. Diese Objektive sind auch oft als Festbrennweite ausgeführt. Viele dieser Objektive eignen sich dabei auch als Portraitlinse, wegen Ihrer guten Schärfe und Tiefenunschärfe (Bokeh).

Fischaugenobjektive: sind eher im Bereich der Spezialobjektive zu sehen. Diese können Winkel bis fast 180 Grad aufnehmen und haben in der Regel tonnenförmige Verzerrungen zur Folge, was aber bezweckt ist sowie meist sehr originell und lustig aussieht.

 

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Kameras mit fest verbauten Objektiven

Kamera...sind ein Kompromiss, denn man hat sich damit einschränkt und man muss mit dem verbauten Objektiv leben. Aber warum macht man sowas? In der Regel werden gute Objektive verbaut die sehr gut auf die Kamera und Software abgestimmt sind. Daher muss man sich nicht extra ein gutes Objektiv nachkaufen, wie bei vielen Kamerakits die aus Kamera und Wechselobjektiv bestehen und bei denen oft minderwertige Objektive mitgegeben werden (wie oben schon beschrieben).

 

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Fotografisches Handwerk

Lerne Deine Kamera kennen und versuche die wichtigsten Bedienelemente blind zu ertasten und zu bedienen. Nichts ist hinderlicher als eine gute Situation zu verpassen, weil man noch aufgeregt an den "Rädchen" dreht.

 

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Elektronische Bildbearbeitung

LightroomPhotoshopDie elektronische Bildbearbeitung gehört einfach dazu... Du wunderst dich, dass die Fotos Deiner Kollegen oder guten Fotografen einen besonderen Touch haben oder brillanter wirken und deinen Fotos im Vergleich dazu oft etwas fehlt?! Die meisten Fotografen helfen ihren Bildern nach, dies kann nur ein einfaches aufhellen und nachschärfen oder ein anderer Bildschnitt sein, bis hin zur extremen Bearbeitung oder zum verfremden eines Bildes. Es gibt eigentlich kaum ein Foto dass man nicht schöner machen kann oder anders rum, es gibt kaum noch gute Fotos, die nicht nachbearbeitet sind. Also wundere Dich nicht wenn Deine Bilder so wie sie aus der Kamera kommen nicht so wirken. Dies hat oft auch nichts mit beschummeln zu tun. Denn jede Kamera arbeitet automatisch die Bilder nach, es werden die Farben, die Schärfe und Kontraste angezogen. Es ist daher eher eine Frage wie stark ein Bild bearbeitet ist. Im übrigen ist dies nicht erst eine Sache der digitalen Fotografie. Früher wurde beim Entwickeln in der Dunkelkammer noch etwas rausgeholt oder Bilder mit der Schere am Bildausschnitt nachgeholfen. Ein älterer befreundeter Fotograf hat mir erzählt, dass früher bei Sportfotos immer eine Sammlung ausgeschnittener Fußbälle am Lichttisch lagen. Da auf den meisten guten Bildern die Bälle nicht mit drauf oder durch die Bewegungsunschärfe zu verwischt waren und man so nachhelfen konnte :-)
Eine gute Empfehlung für fortgeschrittene Fotografen ist dabei die Fotos im RAW-Format (Rohdatenformat) aufzunehmen, da man hier am allermeisten rausholen kann. Ein gutes und günstiges Programm ist Adobe Lightroom, ein Bildbearbeitungs- und Verwaltungsprogramm für Fotografen von Adobe. Für umfangreichere Retuschen wäre Adobe Photoshop eine gute aber auch teure Empfehlung. Aktuell gibt es beide Programme von Adobe gegen eine monatliche Gebühr und hat so immer die aktuellsten Updates und Versionen zur Verfügung. Der aktuelle Preis liegt bei knapp 12 Euro im Monat, was ein recht gutes Preisleistungsverhältnis ist.

 

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Die Marke

...kann ein wichtiges Kaufargument sein. Ähnlich wie beim Autokauf, möchte der eine einen rassigen Sportwagen (z.B. Leica) und der andere ein solides Schwergewicht aller SUV oder Luxuslimousine (z.B. Spiegelreflex Canon, Nikon usw.), andere wollen lieber einen Golf oder greifen zum ausländischen Fabrikat. Ich bin dabei oft überrascht, wenn ambitionierte Amateurfotografen eine Markenbrille aufhaben, als wäre alles andere nur Mist. Die Marke ist sicherlich nicht nur Geschmacksfrage, lass dich daher auch nicht verleiden und vergleiche die Haptik (fasse die Kamera an und spiel mit den Knöpfen) und neben der Größe auch die inneren Werte (was steckt unter der Haube, was benötige ich wirklich, Auflösung, Isostärke, schneller Fokus, Gewicht), sind die Menüs leicht verständlich und gut aufgebaut. Tatsache ist aber, dass es bei verbreiteten Kameras viele Tipps und Tricks im Internet gibt. Oft auch Videos auf Youtube. Bei weniger verbreiteten Marken wird es da schnell dünn mit den Tipps. Als fortgeschrittener Fotograf kann dir dies egal sein, als Anfänger ist man über jeden Tipp oft sehr dankbar.

 

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Zum Schluss

...der wichtigste Tipp: geh raus und mach Fotos, mach Fotos, mach Fotos, nur die Übung macht den Meister!

 

(Letztes Update 11.12.2020)

 

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